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Schulpavillon Paradiesli wird weiter genutzt

Gemeinderat Aarburg entschloss sich für Kauf
Auf das Schuljahr 1999/2000 beschaffte der Gemeinderat einen Schulpavillon für die Schulanlage Paradiesli im Mietverhältnis. Die Schülerzahlen und günstigere Konditionen gegenüber dem Mietvertrag haben den Gemeinderat zum Kauf des Pavillons veranlasst.

Im Schulpavillon Paradiesli werden derzeit eine Berufswahlschulklasse (BWS) und eine 2. Sekundarschulklasse unterrichtet. Zwar fällt eine BWS-Klasse auf das Schuljahr 2001/2002 weg, dafür wird als Folge der Klassenteilung der sehr grossen 5.-Klassbestände der Schulraum weiterhin dringend benötigt.

Miete seit 1999
Mit dem Lieferanten des Schulpavillons wurde ein Mietvertrag abgeschlossen, der einen Kauf nach zwei Jahren oder nach fünf Jahren Mietdauer ermöglicht. Mit einem Kauf nach zwei Jahren kommt der Pavillon auf 149'000 Franken, exklusive Mehrwertsteuer, zu stehen. Die Kosten nach fünf Jahren würden 167'000 Franken betragen. Die Entwicklung der Schülerzahlen sowie die günstigeren Konditionen haben den Gemeinderat veranlasst, den Pavillon bereits nach einer Mietdauer von zwei Jahren vorzeitig ins Gemeindeeigentum zu übernehmen. Gemäss Erkundigung beim Departement für Bildung, Kultur und Sport (BKS) wird der Kauf mit rund 20 % des Kaufpreises subventioniert. An die Mietkosten hatte die Gemeinde keine Beiträge vereinnahmen können.

 

Einspracheverhandlungen Ortskernumfahrung

"Konferieren statt prozessieren" heisst nach wie vor das Motto für das Umfahrungsprojekt. Bekanntlich hat der Gemeinderat Einsprecher, die sich bislang nicht zu einem Rückzug ihrer Einsprache entscheiden konnten, zur Verhandlung der offenen Punkte in den Gemeinderat eingeladen. Die Gespräche verliefen bislang erfolgreich. Mit begründetem Optimismus darf damit gerechnet werden, dass die Zahl der Einsprachen noch reduziert werden kann. Eine Anzahl Einsprachen wird jedoch für längere Zeit, das heisst bis nach der Auflage der Projektänderungen Dürrberg und Bornstrasse bleiben. Erst danach kann wieder verhandelt werden. Über die bevorstehende Auflage der Projektänderung informiert der Gemeinderat sobald die Pläne vom Kanton vorliegen und er die Zustimmung erteilt hat.

 

Gemeindebetriebe empfangen Schüler der Oberstufe

Anfang Mai findet für die Oberstufe der Schulen Aarburg eine Projektwoche statt. Im Zusammenhang mit der Bearbeitung des Themas Gesellschaft haben Verwaltung und Betriebe Hand geboten, am 3. und 4. Mai je eine Gruppe Schülerinnen und Schüler zu empfangen und sie in die Organisation der Gemeinde einzuführen und ihnen ein halbtägiges Programm in den Betrieben der Elektrizitäts- und Wasserversorgung sowie des Werkhofes zu ermöglichen.

 

6'355 Einwohner

Gemäss Einwohnerkontrolle sind per 31.3.2001 4'209 Schweizer und 2'146 Ausländer, somit total 6'355 Einwohner in Aarburg angemeldet. Am 31.12.2000 betrug die Einwohnerzahl 6'322, davon 4'206 Schweizer und 2'116 Ausländer.

 

Personelles

Folgende Mutationen sind zu vermelden: Der neue Badmeister, Roger Kaufmann, Egliswil hat seine Anstellung bereits angetreten. Ebenso Sabina Burkhalter, Rothrist, Kaufmännische Angestellte der Finanzverwaltung. Ursina Schmutz, Zofingen, Kaufmännische Angestellte auf dem Steueramt wird ihre Stelle am 13.8.2001 antreten. Monika Frauchiger, Sekretärin des Gemeindeschreibers hat den Grundkurs für das aargauische Gemeindepersonal erfolgreich beendet und setzt die Weiterbildung im Spezialkurs Gemeindeschreiber fort. Der Gemeinderat gratuliert ihr an dieser Stelle zum Zwischenerfolg.

 

Baubewilligungen

Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: An die Schweizerische Bundesbahnen AG für die Projektänderung mit Neubau Aussenlager mit Passarelle, Teilabbruch altes WC-Gebäude und Neuanordnung Veloständer und Kundenparkplätze, am Bahnhof; an Armin und Petra Krause für die Nutzung Dachgeschoss zu Wohnzwecken, Einbau von 2 Dachfenstern, an der Brodheiteristrasse 35;
an Werner Fehlmann für einen Schopfabbruch und Wohnraumanbau an der Grubenstrasse 22; an Coop Schweiz für verschiedene Reklamen an der Feldstrasse 2; an Bernardo Barbagallo für die Parkplatzerweiterung um ein Parkfeld an der Langmattstrasse 16a; an die Schweizerische Bundesbahnen AG für Reklamen mit Gebäudebeschriftungen, 1 Strassenreklame und 2 Plakatanschlagstellen am Bahnhof und an Pierre Barrelet für den Aufbau von 3 Dachlukarnen an der Hofmattstrasse 22.

 

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