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Gemeinderat will nicht mehr Lohn

Die Aarburger Exekutive verzichtet auf eine Neufestlegung der Besoldung. Der Gemeinderat beabsichtigt, die Besoldungen auf die neue Amtsperiode ab 2002 nicht zu erhöhen. Die Anstrengungen zur Gesundung der Finanzlage müssen weitergeführt werden. Der Sparwille fängt beim Gemeinderat an, ist die Behörde überzeugt.

Im Voranschlag 2002 wird der Gemeinderat Aarburg die gleiche Lohnsumme für seine Entschädigungen analog im Vorjahr einstellen, allenfalls erhöht um die Teuerungszulage. Die Grundlöhne der Gemeinderäte sind seit 1994 unverändert. Obwohl durchaus auch in Aarburg aufgrund der Arbeitslast der Exekutive über eine Erhöhung diskutiert werden kann, will der Gemeinderat nachdrücklich am Status quo festhalten. Zur Zeit betragen die Entschädigungen für den Gemeindeammann rund 38 000 Franken, für den Vizeammann rund 23 000 Franken und für die Gemeinderäte rund 18 000 Franken, wobei der Bauchef aufgrund des intensiven Ressorts rund 10 000 Franken mehr erhält. Aufgrund einer Umfrage bei vergleichbaren Gemeinden liegen die Entschädigungen in Anbetracht dessen, dass die meisten Gemeinderäte diese anpassen, deutlich unter dem Durchschnitt. Trotzdem will der Gemeinderat nichts von einer Erhöhung seiner Entschädigungen wissen. Viel mehr gilt es, am Sparwillen unverändert festzuhalten.

 

OKUA: Noch 9 Einsprachen

Von den ursprünglich gezählten 32 Einsprachen gegen das Ortskernumfahrungsprojekt sind es im Moment noch deren 9. Der zügigen Behandlung der Einsprachen wird nach wie vor höchste Priorität eingeräumt. Obwohl der Druck gross ist, das Umfahrungsprojekt rasch voranzubringen, nimmt sich die Aarburger Behörde zusammen mit der Projektleitung des Baudepartementes die nötige Zeit, um mit den Verhandlungspartnern zu vernünftigen Lösungen zu gelangen. Das Ziel ist nach wie vor klar: Definitive Genehmigung des Projektes im Herbst durch den Aargauer Regierungsrat.

 

Lieferung des Pavillons Höhe

Am Dienstag, 19.6.2001 wird ein spektakulärer Transport den Schulpavillon Höhe für die Inbetriebnahme auf das Schuljahr 2001/2002 liefern. An seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat das für die Einrichtung der Schulräume notwendige Schulmobiliar vergeben. Die Kosten belaufen sich auf rund 77 000 Franken.

 

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