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OKUA: keine Einsprachen mehr

Alle Einsprachen gegen die Umfahrung sind erledigt.

Das Verwaltungsgericht hat innert der gesetzten Frist von zwanzig Tagen seit den Entscheiden des Baudepartementes keine Beschwerden erhalten. Damit sind die Entscheide über die eingegangen Einsprachen gegen die Projektänderungen der Ortskernumfahrung Aarburg rechtskräftig.

Zehn Einsprachen gingen gegen die Projektänderung Knoten Bahnhofstrasse ein. Zwei Einsprachen betrafen die Linienführung Dürrberg und eine Einsprache richtete sich gegen den Verzicht der Tunnelluftabsaugungen und die Betriebszentralen Festung und Paradiesli.

Ein Teil der Begehren konnte ins Projekt aufgenommen werden. Andere Begehren mussten abgewiesen oder auf das Verfahren der Schätzungskommission verwiesen werden (Entschädigungsbegehren).

Im Herbst soll mit dem Bau der Städtliumfahrung an verschiedenen Orten begonnen werden. Der Gemeinderat wird die Einwohner sobald als möglich darüber informieren, wo genau und wann mit den Arbeiten begonnen wird und mit welchen Einschränkungen und Verkehrsbeschränkungen zu rechnen ist.

 

Leiter Werkhof gesucht

Wegen stetig steigender Anforderungen im Bereich Organisation und Führung im Werkhof (Bauamt) werden die Aufgaben neu verteilt. Der Gemeinderat setzt einen Leiter Werkhof ein. Der Stelleninhaber wird mit den notwendigen Kompetenzen ausgerüstet, um mit seinen sechs Mitarbeitenden den Leistungsauftrag in den Bereichen Strassenunterhalt, Pflege der Grünanlagen, Entsorgung und Gebäudeunterhalt autonom zu erfüllen. Die neue Stelle wird zur Besetzung öffentlich ausgeschrieben.

 

Unterhalt Friedhof Tiefelach

In letzter Zeit haben sich Friedhofbesucher an die Gemeindebehörde gewandt, weil ihrer Ansicht nach der Unterhalt zum Teil vernachlässigt wird. Insbesondere stört man sich an den ungemähten Grünflächen.

Dem Gemeinderat ist es ein Anliegen, dass die Friedhofbesucher eine gepflegte Ruhestätte antreffen. Der Friedhof Tiefelach ist auf drei Seiten von Wald umgeben. Diese Lage erfordert Kompromisse beim Unterhalt der Grünflächen. Der Gemeinderat hat festgelegt, dass die kleinen Flächen als Rasen gepflegt werden. Der Rasen wird entsprechend kurz gehalten. Die grossen Flächen lässt man als Magerwiesen heranwachsen und dem mageren Boden gerechter Nachsaat zu einer möglichst grossen Farben- und Blumenpracht verhelfen.

Der Gemeinderat hofft, dass sich die Bevölkerung diesem Unterhaltskonzept anschliessen kann.

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