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Strom wird günstiger

Die Elektrizitäts- und Wasserversorgung Aarburg (EVA) kauft ab dem 01.10.2003 günstiger Strom ein. Die Strompreissenkung wird den Abonnenten vollumfänglich weitergegeben. Der Gemeinderat beschliesst rückwirkend Rabatte.

Die Elektrizitäts- und Wasserversorgung Aarburg spart beim Stromeinkauf seit dem 01.10.2003 rund 127 000 Franken gegenüber dem Vorjahr ein. Der finanziell gesunde Aarburger Gemeindebetrieb gibt seinen Abonnentinnen und Abonennten die Preissenkung 1:1 weiter.

Alle Bezüger profitieren
Die Tarifstruktur der EVA kennt vier unterschiedliche Tarife für Industrie- und Gewerbebetriebe, abgestuft nach Strombezugsmenge. Für die Mehrzahl der Bezüger kommt der Haushalttarif zur Anwendung. Die öffentlichen Gebäude, die öffentliche Beleuchtung sowie die temporären Anschlüsse bilden ebenfalls Tarifgruppen.

Tarifordnung 95 massgebend
Die Gemeindeversammlung hat letztmals am 23.06.1995 die Strompreise festgelegt. Damals mussten im Interesse der Eigenwirtschaftlichkeit des Elektrizitätsbetriebs die Preise angehoben werden. Seither mussten die Preise nicht mehr erhöht werden. Im Gegenteil. Den Abonnentinnen und Abonnenten konnten in den vergangenen Jahren regelmässig Strompreissenkungen weiter gegeben werden. Für die Haushalte und die Gewerbebetriebe beträgt der Rabatt auf der Tarifordnung 95 im Hochtarif 13.28 Prozent. Der Strom kostet 22.37 Rappen pro Kilowattstunde. Bisher lag dieser bei 23.5 Rappen pro Kilowattstunde. Der Niedertarifbezug kostet unverändert 10 Rappen pro Kilowattstunde. Gegenüber der Tarifordnung 95 entspricht dies einem Rabatt von 2 Prozent.

Neu Rechnungsstellung durch die Städtischen Werke Zofingen
Neu sind es die Städtischen Werke Zofingen, welche im Auftrag der EVA die Stromrechnungen erstellen. Bisher oblag dieser Auftrag den Industriellen Betrieben Aarau. Für die Kunden ändert sich nichts.

 

Neuer Hauswart fürs „Paradiesli“

Aus einer Vielzahl von Bewerbungen wird Martin Ryser, 32, wohnhaft in Aarburg auf den 1.5.2004 als neuer Hauswart angestellt. Der gelernte Maler bringt für die Tätigkeit und die Ergänzung des Hauswartteams „Paradiesli“ (zuständig für die Mehrzweck- und Schulanlagen „Paradiesli“ sowie das Schulhaus Hofmatt) beste Voraussetzungen mit. Er ersetzt den in Pension gehenden Hans Hofer. Das Team, dem unter anderem auch Hilfshauswart Bruno Leibundgut angehört, wird inskünftig vom langjährigen Hauswart Christian Bader geleitet.

 

Bussen ausgefällt

Wegen widerrechtlichem Entsorgen von Abfall an der Aare wird ein Einwohner mit 250 Franken gebüsst. Der Gemeinderat bittet in diesem Zusammenhang die Bewohner die Abfallsäcke nicht zu überfüllen und keinen Abfall, der nicht in den Säcken Platz hat, an die Strasse zu stellen. Der Gemeinderat muss regelmässig Bussen wegen Widerhandlungen gegen die baupolizeilichen Vorschriften und Verstössen gegen das Strassenverkehrsgesetz verfügen. Auch müssen wiederholt Leute gebüsst werden, die sich beim Zuzug zu spät mit den erforderlichen Papieren anmelden. Die Anmeldefrist beträgt acht Tage.

 

Daten Gemeindeversammlungen 2004

Die Einwohnergemeindeversammlungen finden je Freitag 25.06. und 28.11.2004 statt. Die Gemeindeversammlung im Sommer soll bei schönem Wetter wiederum als Open-Air-Anlass organisiert werden. Die Versammlungen der Ortsbürger finden je Donnerstag 10.06. beziehungsweise 18.11.2004 statt.

 

Baubewilligung

Es wurde folgende Baubewilligung erteilt: An die Coop Mineraloel AG für die Ergänzung der Strassenreklame an der Oltnerstrasse 127.

 

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