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Bevölkerungsbefragung

Der Fragebogen wird vor den Sportferien in alle Haushaltungen verschickt. Erstmals befragt die Aarburger Exekutive die Einwohnerinnen und Einwohner nach der Wichtigkeit verschiedener Themen in den nächsten fünf bis zehn Jahren. Damit will der Gemeinderat den Puls der Bevölkerung fühlen und seine Tätigkeit möglichst optimal auf ihre Bedürfnisse abstimmen.

Der Gemeinderat möchte mit der Bevölkerungsbefragung von den Einwohnerinnen und Einwohnern erfahren, was sie als wichtige oder unwichtige Themen in den nächsten fünf bis zehn Jahren erachten. Das zustande gekommene Meinungsbild im einen oder anderen Bereich wird dem Gemeinderat nach vertiefter Analyse Aufschluss über die künftige Stossrichtung seiner Tätigkeit geben. Zwar hat der Gemeinderat die Legislaturziele im letzten Frühling festgelegt und die Ausrichtung seiner kurz- bis mittelfristigen Tätigkeit ist klar. Er hat aber gleichzeitig mit den Legislaturzielen beschlossen, eine Bevölkerungsbefragung im Jahr 2003 durchzuführen, damit die Arbeit der Behörden und Verwaltung in Bezug auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger optimiert werden kann.

Was darf es kosten?
Dass aus den von den interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern mitgeteilten Anliegen und Bewertungen nicht einfach eine unrealistische Wunschliste entsteht, stellt der Gemeinderat bewusst die Frage, wie viele Steuerprozente Mann oder Frau allenfalls für ihre Anliegen zu zahlen bereit sind.

Wenige Minuten für die Allgemeinheit
Dass niemand gerne Fragebögen ausfüllt, ist dem Gemeinderat bewusst. Trotzdem wählt er diese kostengünstige und effiziente Methode. Er ist überzeugt, dass viele Einwohnerinnen und Einwohner an der künftigen Gestaltung ihrer Wohngemeinde interessiert sind und ein repräsentativer Anteil an der Befragung teilnimmt. Der Fragebogen wurde bewusst kurz und einfach gehalten und die Antworten können ohne grossen Aufwand durch Ankreuzen des Zutreffenden gegeben werden. Wer den Fragebogen noch einfacher beantworten möchte, kann dies online via www.aarburg.ch tun. Die Rücksendung des Bogens sollte bis Mitte Februar erfolgen.

 

Gasleitung Aarburg-Rothrist

Die öffentliche Planauflage der StWZ Energie AG Zofingen für eine 2,5 / 5 bar Gasleitung Aarburg-Rothrist ist abgeschlossen. Gegen die geplante Erdgasleitung zur Erschliessung des Industriegebietes Rothrist, Teilstrecke von der Frohburgstrasse bis zum Knoten Ibis Rothrist, sind keine Einsprachen eingegangen.

 

Neujahrsblatt

Wiederum ist es dem Redaktionsteam „Aarburger Neujahrsblatt“ unter Mitwirkung verschiedener Autoren gelungen, die 42. Auflage mit interessanten Beiträgen zu gestalten. Der Gemeinderat Aarburg bittet die Leserinnen und Leser, den Unkostenbeitrag von Fr. 15.-- einzuzahlen. Damit ermöglichen sie, dass das Traditionsblatt auch im nächsten Jahr herausgegeben werden kann.

 

Musikschulleiterin gewählt

Gemeinderat und Schulpflege haben Katharina Enders, Frenkendorf als Musikschullehrerin und gleichzeitig Musikschulleiterin ab Schuljahr 2003/2004 gewählt. Die Leitung der Musikschule erfolgt derzeit interimistisch durch Adrian Studer, Präsident der Musikschulkommission.

 

Gemeindeammann ist Kontaktperson

Gemeindeammann Karl Grob wurde dem Regierungsrat als Kontaktperson für die Feierlichkeiten 200 Jahre Kanton Aargau gemeldet. Im Jubiläumsjahr sind zahlreiche Aktivitäten geplant. Höhepunkt bildet das Jubiläumsfest vom 28. bis zum 31. August, welches bekanntlich in den Gemeinden Aarburg, Rothrist und Oftringen stattfindet.


Wahl in die Betriebskommission Technische Betriebe

Der Gemeinderat hat Heinz Blumenthal, Sunnefeld 1, per sofort in die Betriebskommission Technische Betriebe gewählt.

 

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