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Aarburg: Feuerwehr benötigt schweres Pikettfahrzeug

Vorlage an die Gemeindeversammlung vom 23. November 2007

Der Gemeinderat beantragt der nächsten „Wintergmeind“ die Anschaffung eines schweren Pikettfahrzeuges für die Feuerwehr. Kostenpunkt: 290 000 Franken. Das Versicherungsamt übernimmt einen Anteil von rund 110 000 Franken.

Die Feuerwehr Aarburg ist in der Grössenklasse IV (3'500 - 10'000 Einwohner) eingestuft. Ein schweres Pikettfahrzeug gehört zur Standard-Ausrüstung dieser Grössenklasse.

Bereits vor sieben Jahren ersuchte das Versicherungsamt die Feuerwehrkommission und den Gemeinderat Aarburg, die Anschaffung eines schweren Pikettfahrzeuges zu prüfen. Aus betrieblichen Gründen und aus Kostengründen wurde mit der Investition zugewartet, allerdings nur, weil man mit den bestehenden Fahrzeugen die Einsatzdoktrin einhalten konnte. Das heisst, Einsatzkräfte und Material konnten in der geforderten Zeit an den Einsatzort geführt werden.

In die Jahre gekommen
Zwei Fahrzeuge müssen nun jedoch ersetzt werden. Das leichte Pikettfahrzeug ist seit 20 Jahren im Einsatz. Das Atemschutzfahrzeug ist 26 Jahre alt. Stimmt die Gemeindeversammlung der Anschaffung des schweren Pikettfahrzeuges auf das Jahr 2008 zu, stellen die Feuerwehrverantwortlichen das leichte Fahrzeug ein und verwenden dieses als Ersatzteillieferant für das Atemschutzfahrzeug. Das Atemschutzfahrzeug soll ungefähr im Jahr 2011 ersetzt werden. Die notwendigen Mittel werden im Finanzplan eingestellt.



Ein schweres Feuerwehrfahrzeug der Firma Vogt, wie es die Gemeinde Aarburg anschaffen muss.

 

Brückengeländer beim Fussweg „Paradiesli-Falkenhof“

Der Gemeinderat hat auf Begehren der Pensionäre des Alterszentrums Falkenhof zwei Brückengeländer beim Paradiesli-Fussweg in Auftrag gegeben. Sowohl beim Betonbrüggli als auch bei der Überquerung des eingedolten Brüelbachs werden vom Forstbetrieb angefertigte Holzgeländer montiert. Ab zirka Ende September sollte der Fussweg und die Bachüberquerungen sicher begangen werden können.

 

Badmeisterin wird das ganze Jahr angestellt

Die Einwohnergemeinde hat Badmeisterin Rea Blum nebst ihrer Badmeistertätigkeit zusätzlich eine Allrounderstelle angeboten. Die kaufmännische Angestellte wird in den Wintermonaten vorab in der Gemeindeverwaltung tätig sein. Seit dem 3. September unterstützt sie die Stadtpolizei in administrativen Belangen. Der Gemeinderat will damit in erster Linie die Kontinuität der Bademeisterstelle festigen. Darüber hinaus wird Frau Blum auf Grund ihrer Allrounderfähigkeiten und ihrer Flexibilität mithelfen können, vorübergehende Personallücken zu schliessen.

 

Aarburger Geschichten für das „Tausend-Stimmen-Portal“

Was der in Berlin lebende Künstler Yves Mettler mit seiner Skulptur „Tausend-Stimmen-Portal“ beim südlichen Portal des Festungstunnels verwirklichen will, ist einzigartig. Yves Mettler hat den schweizerisch ausgeschriebenen Wettbewerb für die „Kunst im öffentlichen Raum“ bei der Ortskernumfahrung Aarburg mit einem überzeugenden künstlerischen und inhaltlichen Konzept gewonnen. Jetzt ist er auf der Suche nach den Aarburger Geschichten. Die ihm gelieferten gesprochenen oder geschriebenen Texte werden technisch aufbereitet und dann ab Öffnung im „Tausend-Stimmen-Portal“ an der Bahnhofstrasse gehört werden. - Ge-schichten in und um Aarburg. Der Gemeinderat unterstützt das künstlerische Wirken voll und ganz und ermuntert Sie, liebe Leserin, liebe Leser, Ihre Geschichte an Yves Mettler via Internet an geschichte@theselection.net zu senden. Der künstlerische Beitrag ist nicht nur für die Aarburger Einwohnerschaft von Interesse, sondern wird zahlreiche Besucherinnen und Besucher des Städtli Aarburg interessieren, ist der Gemeinderat überzeugt.


Das Modell des „Tausend-Stimmen-Portal“, das über dem südlichen Portal des Festungstunnels zu stehen kommt

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