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Beim Benchmarking wird weiterhin mitgemacht

Grundsätzliches Ja zur Neuorganisation mit Aufgabenverantwortung des Kantons.

Die Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden hat mit dem GAT III dem Kanton die Aufgabe übertragen, die Gemeinden in Sachen Benchmarking zu unterstützen. Das Gemeindeinspektorat übernimmt diese Rolle. Die Gemeinde Aarburg wird sich weiterhin an Dienstleistungs-Vergleichen zwischen Gemeinden beteiligen.

Die Interessengemeinschaft (IG) Benchmarking wurde 1998 auf Initiative der Gemeinde Oftringen gegründet. Zahlreiche Projekte wurden bisher erfolgreich realisiert. Auch die Gemeinde Aarburg hat sich an Dienstleistungsvergleichen zwischen Gemeinden beteiligt und wertvolle Grundlagen zur Optimierung von Leistungen erhalten.

Die Neuorganisation unter der Aufgabenverantwortung respektive Unterstützung durch den Kanton sieht vor, dass das Benchmarking weiterhin Sache der Gemeinde bleibt und die Interessengemeinschaft weiter bestehen soll. Die heute 22 eher grösseren Gemeinden umfassende IG ist offen für alle interessierten Gemeinden, selbst für ausserkantonale. Die Geschäftsstelle wird beim kantonalen Gemeindeinspektorat eingerichtet. Ein Lenkungsausschuss als strategisches Führungsorgan sowie ein Projektteam sorgen für die effiziente Abwicklungen von Vergleichs-Projekten.

Die Neuorganisation ist derzeit in der Vernehmlassung. Der Gemeinderat Aarburg stimmt dieser im Grundsatz zu.

 

Exkursion nach Burgdorf und Solothurn

Der Gemeinderat und Delegationen der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission, der Bau- und Planungskommission, der kantonalen Denkmalpflege und der Verwaltung führen am kommenden Freitag unter der Leitung des renommierten Stadtplaners Rudolf Rast, Bern, eine Exkursion zu Schwerpunktthemen durch - „Aufwertung der Altstadt“, „Einbinden von wichtigen Baudenkmälern in das Nutzungsprogramm der jeweiligen Städte“ und „Integration von Quartieren mit hohem Ausländeranteil“. Der Gemeinderat wird in Burgdorf und Solothurn Exekutivmitglieder und die jeweiligen Stadtbaumeister treffen, um mit ihnen an Ort und Stelle Anliegen für das Städtli Aarburg zu erörtern.

 

Teilpensum Jugendarbeit gekündigt

Der Gemeinderat hat das 20%-Anstellungsverhältnis mit Brigitte Lutz, Olten, als Mitarbeiterin des Jugendtreffs, zuständig insbesondere für den Meitlitreff, auf Ende Juli 2007 gekündigt. Grund für die Auflösung der Anstellung ist die mangelhafte Verständigung zwischen Mitarbeiterin und der Jugendkommission.

 

Huckepack-Abfallsäcke werden stehen gelassen

Der Gemeinderat erinnert die Bevölkerung daran, dass Kehrichtsäcke erst frühmorgens am Abfuhrtag (Donnerstag) bereitgestellt werden sollen. Oft werden die bereits am Vorabend bereitgestellten Säcke in der Nacht von nahrungssuchenden Tieren aufgesucht und zerfetzt. Der Abfall bleibt ausgebreitet auf der Strasse oder auf dem Sammelplatz liegen. Ein anderes Problem sind Kehrichtsäcke, die mit Waschmitteltrommeln oder weiteren Säcken mit Abfall behangen werden. Das Transportunternehmen ist angewiesen, solche Huckepack-Säcke stehen zu lassen.

 

Ruhezeiten bitte einhalten

Das Polizeireglement der Gemeinde hält zum Schutz der Bevölkerung vor Immissionen und insbesondere vor Lärm fest, dass von 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr und von 20.00 Uhr bis 06.00 Uhr (an Samstagen ab 18 Uhr) sowie an Sonntagen und allgemeinen Feiertagen lärmintensive Arbeiten und Verrichtungen untersagt sind. Die Bevölkerung wird ersucht, diese Ruhezeiten einzuhalten.

 

Lernende mit guten Erfolgen Lehrzeit abgeschlossen

Stefan Gaffuri und Simone Territo haben mit guten Erfolgen die Lehrabschlussprüfung bestanden und werden ihre noch wenige Tage dauernde Lehrzeit auf der Gemeindeverwaltung erfolgreich abschliessen und die Berufsbezeichnung Kaufmann tragen. Sie konnten ihre Fähigkeitsausweise am letzten Samstag anlässlich einer würdigen Ab-schlussfeier im Stadtsaal Zofingen entgegennehmen. Gemeinderat und Personal danken den Lehrabgängern für ihren Einsatz während der dreijährigen Lehre und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute!

 

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