26. 04. 2017

Neuer Modus Einladung zur EGV / Neue Nutzung Alter Friedhof / Huckepack-Abfallsäcke / Bilderausstellung / Baubewilligungen



Neuer Modus
Einladung zur Einwohner-Gemeindeversammlung

Fortschrittlicher und effizienter neuer Einladungs-Modus spart Druckkosten, achtet auf den Umweltschutz und hält trotzdem vollständige Informationen bereit

Botschaften/Vorlagen samt Anträgen zu den Gemeindeversammlungs-Traktanden können auf www.aarburg.ch (Rubrik Politik/Gemeindeversammlungen/Traktanden) heruntergeladen werden.

So steht es auf der Einladung zur Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2017. Wie schon an der Herbst-Gemeindeversammlung 2016 angekündigt wird der Einladungs-Modus zur Einwohner-Gemeindeversammlung (EGV) geändert. Das bisherige „weisse Gemeindeversammlungs-Büchlein“ wird nicht mehr gedruckt und allen Stimmberechtigten zugestellt.

Neu erhalten die rund 3‘800 Stimmberechtigten nur noch eine schlanke Einladung mit der Traktandenliste und den detaillierten Anträgen.
Dieses Vorgehen entspricht den Anforderungen gemäss § 23 Abs. 1 des Aarg. Gemeindegesetzes. Mit so an die eGovernment-Strategie angepassten und ökologisch nachhaltigen Optimierungen entfällt der Grossteil der Druckkosten für die Detailvorlagen zu den einzelnen Geschäften. Diese beliefen sich pro EGV je nach Seitenzahl auf durchschnittlich rund CHF 3‘000.

Die Druckkosten für die neue schlanke Einladung mit Anträgen sind wesentlich tiefer und lassen namhafte finanzielle Einsparungen zu.

Und mit dem Verzicht auf den Druck der 3‘800 Büchlein (à jeweils ca. 80 Gramm) werden inskünftig pro Jahr (2 EGV) durchschnittlich rund 600 Kilo Papier eingespart.

Weiterhin vollständige Informationen
Mit dem vorbeschriebenen Vorgehen ist eine breitbandige Information aller interessierten Kreise nach wie vor gewährleistet. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden weiterhin vollständig informiert. Die Details zu den einzelnen Gemeindeversammlungsgeschäften, die sogenannten Vorlagen, werden nach wie vor 1:1 veröffentlicht, neu aber zum Download online gestellt.

Ebenso können die Produkte Rechenschaftsberichte, Rechnungen und Budgets jeweils auf www.aarburg.ch (Rubrik Politik/Jahresberichte) heruntergeladen werden. Wer trotzdem noch Papierversionen wünscht, kann diese zuhause selber ausdrucken oder bei der Abteilung Zentrale Dienste per Mail oder telefonisch und selbstverständlich kostenlos bestellen.

Wer die Gemeindeversammlungsgeschäfte noch eingehender studieren will dem steht wie bis anhin die gesetzlich vorgeschriebene Aktenauflage offen, bei welcher alle Unterlagen zu den EGV-Geschäften während vollen 14 Tagen vor der Versammlung zur Einsicht bereitliegen.

Und zu guter Letzt werden die Gemeindeversammlungsgeschäfte an der EGV selbst
(die durchschnittliche Teilnehmerzahl 2014/2015/2016 lag übrigens bei 132 Personen) in ausführlichen Präsentationen erläutert, zur Diskussion gestellt und zur Abstimmung gebracht.

Zu wichtigen Geschäften wird zudem in den „Nachrichten aus dem Rathaus“
ausführlich informiert und falls es die Komplexität erfordert finden vorgängig
öffentliche Informationsveranstaltungen statt.

Gemeinderat und Verwaltung danken für Ihr Interesse und freuen sich, Sie bald wieder an einer Gemeindeversammlung persönlich begrüssen dürfen.

 

 

Neuer Quartierplatz an der Grabenstrasse - Anstoss für neues Nutzungskonzept Alter Friedhof

Die Gemeinde lässt vorab das „Friedhofs-Hüsli“ vor der Friedhofmauer abbrechen
Mit der Schliessung der langjährig ansässigen Gärtnerei und der Neubebauung der privaten Grundstücke an der Grabenstrasse blieb einzig die zum Alten Friedhof gehörende Restfläche übrig, auf welchem das ehemalige „Gärtnerhüsli“ des Alten Friedhofs an dessen Umfassungsmauer angelehnt steht. Dieses wird im Hinblick auf eine Neugestaltung der Fläche abgebrochen. Die Zivilschutzorganisation Wartburg wird am 4. und 5. Mai im Rahmen eines Einsatzes den koordinierten Rückbau mit Unterstützung des Werkhofs Bau vornehmen.





Neuer Quartierplatz und Zugang zum Alten Friedhof
Dank dem bewilligten Budgetkredit kann dieses Jahr die Restfläche als Verbindung von Quartier und dem heute parkähnlichen Alten Friedhof neu gestaltet werden. Sie soll einerseits als Quartierplatz eine Aufwertung und zugleich Zugang zum Alten Friedhof sein, andererseits aber auch noch gewisse Bedürfnisse des Werkhofs als Materialplatz abdecken.
 


Einbezug der Quartierbewohner und interessierter Kreise
In einem nächsten Schritt soll auch die zukünftige Nutzung des Alten Friedhofs diskutiert und geplant werden. Er bietet attraktiven Freiraum für ruhige und kulturelle Nutzungen geradezu an, sei es für Erholung, Musik, Kunst oder gemeinsames Verweilen in verschiedenen Gruppen. Um diese Nutzungen zu fördern, sollen denn auch später ein Pavillon als Quartiercafé auf dem neuen Platz oder ein Musikpavillon im Friedhof erstellt werden. Um Bedürfnisse und Ideen abzuholen, soll im Verlauf des Jahres ein Austausch mit dem Quartier und anderen kulturell interessierten Kreisen organsiert werden.

 

 

Huckepack-Abfallsäcke werden stehen gelassen

Der Gemeinderat erinnert die Bevölkerung daran, dass Kehrichtsäcke erst am Abfuhrtag (Donnerstag) vor 07.00 Uhr bereitgestellt werden sollen. Bereits am Vorabend bereitgestellte Säcke werden in der Nacht von nahrungssuchenden Tieren aufgesucht und zerstört. Der Abfall bleibt ausgebreitet auf der Strasse oder auf dem Sammelplatz liegen.

Im Weitern wird vermehrt festgestellt, dass an die Kehrichtsäcke noch zusätzlicher Abfall aussen angehängt wird. Das ist rechtswidrig. Das Transportunternehmen ist angewiesen, sogenannte Huckepack-Säcke stehen zu lassen.

 


Ausstellung im Rathaus Aarburg

Seit Mitte April hängen im Rathaus die Ölgemälde von Brigitte Oberli. Die Ausstellung unter dem Titel „es Chueled“, zeigt Kuhbilder in verschiedenen Farben und Formaten. Als Bauerntochter in Murgenthal aufgewachsen, lebt sie heute im Bauerndorf Heiligenschwendi, hoch über dem Thunersee. Die Künstlerin beschäftigt sich seit 5 Jahren ausschliesslich mit dem Thema „Kuh“. Die Faszination für dieses Motiv ist und bleibt ungebrochen.
Brigitt Oberli ist es ein grosses Anliegen, das Sujet Kuh in moderner Art und Weise darzustellen. Dies beinhaltet das Experimentieren mit verschiedenen Farben und Formaten. Dass „Kuh nicht gleich Kuh“ ist, erkennt der Betrachter in der Ausstellung im Rathaus schnell. Der Künstlerin gelingt es, die Tiere mit verschiedensten Charakteren und all ihren Facetten auf die Leinwand zu bringen.

Nähere Informationen finden Sie unter: www.bog-art.ch

Die Vernissage mit Apéro findet am Freitag, 28. April 2017 ab 17.00 Uhr statt.


 



 

Baubewilligungen

An den Abwasserverband Aarburg für Sanierung Gasspeicher am Wiggerweg 3; an die STWEG Oberfeldweg p.A. Fatih Bahcivan für Änderung Versickerungsanlage am Oberfeldweg 10 und 12; an Peter und Daniela Schär für Rückbau und Neubau Remise an der Sandbrunnenstrasse 8; an Mahmut und Cennet Bal für Umnutzung Ladenlokal an der Oltnerstrasse 10; an Christian Steck für Fassadensanierung an der Sandbrunnenstrasse 21; an Forleo AG für temporäre Strassenreklame an der Oltnerstrasse / Wartburgstrasse; an Sadi Bau GmbH für Landabtretung und Neubau 2 Mehrfamilienhäuser an der Fliederstrasse; an Fabian Meyer und Martina Bircher für Neubau Umfassungsmauer an der Brodheiteristrasse 11A und an André und Andreia Batista für Neubau Aussenkaminanlage an der Fliederstrasse 29.


Gemeinde Aarburg
Rathaus, Städtchen 37
CH-4663 Aarburg

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Fax 062 787 14 10
E-mail: info@aarburg.ch