05. 04. 2012

Startschuss für Quartierentwicklungsprogramm Aarburg Nord



Startschuss fürs „Projet Urbain“

Die Vorarbeiten wurden aufgenommen
Der Gemeinderat Aarburg hat die Projektorganisation für das „Projet Urbain“ festgelegt. Er wird die Quartierentwicklung Aarburg Nord politisch begleiten und steuern. Die Projektleitung wird einem 5köpfigen Team unter der fachlichen Führung von Professor Matthias Drilling von der Fachhochschule Nordwestschweiz übertragen.

Die Projektorganisation und Abwicklung der Quartierentwicklung Aarburg Nord erfolgt gemäss dem Antrag an den Bund zur Teilnahme am „Projets Urbains - Gesellschaftliche Integration in Wohngebieten 2012 – 2015“. Bekanntlich unterstützt der Bund das Projekt der Gemeinde Aarburg mit 200 000 Franken. Der Kanton steuert 100 000 Franken an das Projekt bei. Die Gemeinde bewilligte 340 000 Franken.

Rasch Quartierbüro installieren
Die eingesetzte 5köpfige Projektleitung besteht aus Gemeinderat und Ressortleiter Soziales und Schule Michael Meier, Projektleiter ist Prof. Dr. Matthias Drilling von der Fachhochschule Nordwestschweiz, Max Hirsbrunner, Leiter Soziale Dienste sowie je aus einer Vertretung von Kanton und Bund. Die Projektleitung wird nun ohne Verzug das Quartierbüro organisieren. Im Zentrum des Nordquartiers wird ein geeigneter Raum gesucht. Die Fachhochschule stellt den Quartierarbeiter an. Im Verlauf des Herbst startet der Ideenwettbewerb nach dem vierjährigen Programm von „Projet Urbain“. Danach erfolgt die Arbeitsaufnahme zur Realisierung des ersten Schlüsselprojekts  „Kinderfreundliche Quartierentwicklung“.





Viele Mitwirkende
Nachdem der Gemeinderat den Start des Projet Urbain mit den entsprechenden Rahmenbedingungen festgelegt hat, sind somit zuerst verschiedene Vorarbeiten zu leisten, bevor das Quartierbüro effektiv tätig werden kann. Diese Vorlaufzeit ermöglicht auch der Projektleitung, sich zu installieren und die Detailplanung an die Hand zu nehmen. Die Projektleitung wird zu gegebener Zeit die entsprechenden Kontaktadressen bekanntgeben. Im Vordergrund steht im Moment, die Bevölkerung und die verschiedenen Interessengruppen über den Projektstart zu informieren. Als Interessengruppierungen wurden durch den Gemeinderat das Referendumskomitee „Projet Urbain“, das Forum Stadtaufwertung, der Quartierverein Aarburg Süd, die Kirchen und Religionsgemeinschaften, die Jugendarbeit und Organisationen, Initiativgruppen, das Gewerbe, die Vereine sowie die Behörden von Bund, Kanton und der Stadt Olten (ebenfalls Projektteilnehmerin 2012 – 2015) aufgenommen.






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