18. 08. 2009

Siegerprojekt zügig weiterbearbeiten / Friedhof rollstuhlgängig / Jugendfest 2010



Siegerprojekt „Überbauung am Bahnhof“ wird zügig weiter bearbeitet

In einem nächsten Schritt sind die planungsrechtlichen Bedingungen zu realisieren. Die Burkhard Meyer Architekten AG, Baden, hat eine überzeugende Überbauung für das Areal am Bahnhof studiert. Jetzt geht es Schritt für Schritt in die Detailplanung, nicht ohne Kontakte zu möglichen Mietern und Investoren aufzunehmen.

Der Gemeinderat hat mit der Verfasserin des Siegerprojektes „spielbein1 + standbein“, wie das Wettbewerbsprojekt hiess, mit dem Ortsplaner und einer Vertretung der kantonalen Abteilung Raumentwicklung besprochen, in welchen Schritten die Überbauung am Bahnhof weiter zu bearbeiten ist.

Gestaltungsplan und Zonenplan

Das Siegerprojekt kann ohne Erstellung der planungsrechtlichen Grundlagen nicht in die Realisierung geführt werden. Eine Baubewilligung könnte auf Grund der zurzeit vorhandenen Projektunterlagen noch nicht erteilt werden. Zunächst muss der Gemeinderat die mehr oder weniger detaillierte Gestaltung der Überbauung in einem Plan eigentümerverbindlich festlegen. Auch muss die Gemeindeversammlung der für die Überbauung notwendigen Zonenänderung zustimmen. Diese planungsrechtlichen Bedingungen werden nun durch die zuständigen Planer an die Hand genommen.

Landerwerb SBB sicherstellen

In die planerischen Arbeiten eingebunden werden auch die SBB. Die SBB sind Ei-gentümerin der im Überbauungsperimeter gelegenen „Bahnhofparzelle“, auf welchem der Güterschuppen liegt und die Firma Bike Factory ihr Geschäft betreibt. Das Bike-Geschäft ist über die Absichten der Gemeinde im Bilde. Von den SBB soll das Land erworben werden können, wobei die SBB der Gemeinde darlegen wird, unter welchen bahnaspektlichen Bedingungen und Bedürfnissen dies geschehen kann.

Das Überbauungsprojekt Investoren vorstellen

Auch wenn heute noch zahlreiche Punkte abzuklären und bis zu einem baureifen Projekt zu bereinigen sind, sind Aktivitäten hinsichtlich Vermarktung des gesamten Projektes oder Teilen davon geplant. Der Gemeinderat sucht Kontakte zu möglichen Investoren und lässt zu diesem Zweck eine Verkaufsdokumentation erstellen, mit welchem Interessierte bedient werden können.





Aufwertung öffentlicher Raum in der Altstadt

Die Gemeindeversammlung hat für die Planung der Aufwertung des Öffentlichen Raums in der Altstadt am 19. Juni 2009 einen Kredit von 210 000 Franken bewilligt. Diese Planung wurde zwischenzeitlich ebenfalls gestartet, wobei zunächst zahlreiche Randbedingungen geklärt und für die Konkretisierung zur Verfügung gestellt werden müssen. Vorgesehen ist bei der Altstadtplanung, die Bevölkerung rasch in die Planungsschritte einzubeziehen. Mit bauwilligen Grundeigentümern in der Altstadt stehen Gemeinderat und Planer bereits jetzt im Gespräch. Aktuelle Bauabsichten von Grundeigentümern sollen im Sinne einer Testplanung Baubewilligungsreife erhalten und als Pilotprojekte dienen.







178 Arbeitslose

Nach dem letzten Bericht vom Monat Juni 2009 des Departements Volkswirtschaft und Inneres sind in Aarburg 178 Personen arbeitslos. Insgesamt suchen 255 Leute eine Stelle. Langzeitarbeitslos sind 26 Personen.





Rollstuhlgängig

Der Zugang zur Abdankungshalle beim Friedhof Tiefelach wurde mit einer Rampe und einem Handlauf versehen. Die Abdankungshalle ist nun auch für Menschen die auf einen Rollstuhl angewiesen sind gut erreichbar.





Jugendfest 2010

Gemeinderat und Schulpflege haben das Datum für das Jugendfest 2010 festgelegt. Es gilt Freitag und Samstag, 28./29. Mai 2010 vorzumerken.









Einwohnerzahl

Per 31. Juli 2009 leben in Aarburg 6 846 Personen.

Die Bevölkerungszahl ist auf Grund der Bautätigkeit im Zunehmen begriffen. Gegenüber dem Vormonat beträgt der Zuwachs 17 Personen.





Baubewilligungen

Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: an Urs und Susanne Franzelli-Megert für Wohnhauserweiterung und Anbau an der Eggenacherstrasse 39; an Roland Schmid für Einbau Dachflächenfenster am Mattenweg 2; an Einwohnergemeinde Aarburg für neue Erschliessungstrasse ab Kreisel Bahnhof bis Zimmerlistrasse; an Feldschlösschen Getränke AG vertreten durch Neonwidmer AG für eine doppelseitige Aussenleuchtreklame an der Hofmattstrasse 1; an Marie-Theres und Christian Suter für den Anbau eines Wintergarten an der Schönmattstrasse 8; an Alexandra Frey für Einfriedung an der Sägestrasse 13; an Domenico Serratore für Wohnraumerweiterung an der Langmattstrasse 6; an Marcel Schibli für Einfriedungen an der Oltnerstrasse 50b; an Barbara Jordi für Einfriedungen an der Oltnerstrasse 48; an Christine und Roger Kamber für Umnutzung Wintergarten in Verkaufsladen und 2 Reklamen an der Weidstrasse 18; an Azamir Nukic für den Anbau eines Wintergarten an der Stägmattstrasse 14; an Magali und Bruno Hostettler für Umgebungsgestaltung am Steinrain 21; an Rudolf Dähler für Neubau 2 Parkplätze mit Zufahrtsregime an der Oltnerstrasse 80.









 

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