12. 11. 2008

Prävention Einbruchdiebstahl / Winterdienst / Revision Hundegesetz



Vorsicht vor Einbruchdiebstahl

Hinsehen und hinhören lautet eine Devise zur Prävention, Verhinderung und Fahndung bei Einbrüchen.

Gemeinderat und Stadtpolizei bitten die Einwohnerinnen und Einwohner besonders in der kommenden Zeit aufmerksam zu sein und bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort die Polizei unter Telefon 117 zu verständigen. Es werden folgende wichtige Vorsichtsmassnahmen in Erinnerung gerufen:

• Haus/Wohnung/Geschäft auf Schwachstellen prüfen.
• Beim Weggehen Fenster und Türen schliessen.
Abends Fenster- und Rollläden schliessen und auf der Innenseite verriegeln. Durch diese Massnahme werden Einbrecher nicht angezogen, hingegen erhöht sich der mechanische Widerstand bei Einbruchversuchen.
• Keine Schlüssel hinterlegen (Fussmatte, Milchkasten). Keine Hinweise auf Abwesenheit machen durch Notiz an der Haustüre oder Mitteilung auf dem Telefonbeantworter.
• Anwesenheit signalisieren. Licht brennen lassen, evtl. Zeitschaltuhr.
Abwesenheit der Nachbarschaft mitteilen; Briefkasten leeren lassen.
• Wenig Bargeld und Schmuck zu Hause aufbewahren. Wertsachen sind sicher im Tresor- oder Kundenschliessfach bei Ihrer Bank.
• Fremde im Quartier ansprechen.
• Verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei melden (Notruf 117)



 

Speditiver Winterdienst ermöglichen

Die Bauabteilung will einen speditiven Winterdienst gewährleisten. Die Verkehrswege können jedoch nur dann rasch vom Schnee befreit werden, wenn den Schneeräumungsequipen keine Hindernisse in den Weg gestellt werden. Fahrzeuge sind deshalb insbesondere unmittelbar vor und während dem Schneefall sowie bis zur Endräumung der Strassen, Trottoirs und Plätze auf private Plätze abzustellen. Die Interessen sind sowohl bei der Bevölkerung als auch bei den Schneeräumungsequipen dieselben: Rasche Räumung der Verkehrswege. Gewährleistung von sicheren Strassen und Wegen zur Arbeit, Schule etc.






 
Einwohnerzahl am 31. Oktober 2008

6 692 Einwohnerinnen und Einwohner sind Ende Oktober bei den Einwohnerdiensten gemeldet. Schweizer/innen sind es 4 128, Ausländer/innen 2 564. Nach Geschlecht sind es 3 370 Männer (50.39 Prozent) und 3 322 Frauen (49.64 Prozent). Nach Konfessionen sind Bürger/innen mit römisch-katholischer Herkunft mit 31.63 Prozent vertreten, reformierte mit 25.57 Prozent, andere mit 25.09 Prozent, konfessionslose mit 17.29 Prozent und ein Anteil von < 1 Prozent machen die Bürger/innen der christkatholischen Gemeinde aus.







Motorfahrzeugstatistik

Die kantonale Motorfahrzeugstatistik weist für die Gemeinde Aarburg insgesamt 4 369 Motorfahrzeuge und Anhänger aus. Die Zahl der Personenwagen beläuft sich auf 3 367, diejenige der Motorräder beträgt 449, jene der Kleinmotorräder 50. Leichte Nutzfahrzeuge sind es 234. Anhänger sind 196 registriert. Die Differenz zum Gesamttotal ergeben noch vereinzelte Fahrzeugkategorien wie Lastwagen und Sattelschlepper (15).







Totalrevision des Hundgesetzes

Bis zum 30. November 2008 läuft die Vernehmlassung zur Totalrevision des Hundegesetzes. Die Zuständigkeit für das Hundewesen soll grundsätzlich bei den Gemeinden bleiben. Es wird kein Hundeverzeichnis mehr geführt werden müssen. Der Bund schreibt vor, dass Hunde mittels Mikrochip gekennzeichnet und in einer zentralen Datenbank registriert werden. Inskünftig kann auf die Hundekontrollmarke verzichtet werden. Weiterhin soll auf dem ganzen Kantonsgebiet eine einheitliche Hundetaxe erhoben werden. Zuständig für die Festlegung ist der Regierungsrat. Die Taxe wird mit 100 bis 150 Franken angegeben. In die Revision fliessen neue Erkenntnisse respektive Regelungen hinsichtlich der Hundehaltung ein. Stichwort: Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden. Das geltende Hundegesetz stammt aus dem Jahre 1871. Die begründete Revision tritt nach der Beratung durch das Parlament voraussichtlich zirka 2010 in Kraft, je nachdem, ob eine Volksabstimmung durchgeführt werden muss (Referendum). Der Gemeinderat Aarburg verzichtet auf eine kommunale Stellungnahme zur Revision des HuG.







Rücktritt/Beförderungen Feuerwehr Aarburg


Der Gemeinderat dankt auch an dieser Stelle Feuerwehrkommandant Beat Eichenberger für seinen bisherigen grossen Einsatz in der Feuerwehr Aarburg und insbesondere für das während 6 Jahren dauernde Kommando, das er mit viel Geschick und Umsicht wahrgenommen hat. Seinem Nachfolger, Kommandant Micha Marti sowie Vizekommandant Martin Jordi wird zur Wahl gratuliert und ihnen besten Erfolg und Befriedigung gewünscht. Befördert werden konnten zudem Reto Andres zum Leutnant, Martin Loosli zum Korporal und Martin Ryser zum Oberleutnant. Martin Zimmerli wurde für den Rest der Amtsperiode als Mitglied der Feuerwehrkommission gewählt.







Personelles

Die Leiterin Finanzen hat den Fachausweis für Führungspersonal der Gemeinden, Fachrichtung Finanzfachleute, mit Bravour abgeschlossen. Gemeinderat und Mitarbeiter/innen gratulieren ihr zum Erfolg und wünschen der Aarbiger Finanzfachfrau, welche ab 1.1.2009 in der Geschäftsleitung Einsitz nehmen wird, weiterhin Erfolg und Befriedigung in ihrer Tätigkeit.






Gemeinde Aarburg
Rathaus, Städtchen 37
CH-4663 Aarburg

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Fax 062 787 14 10
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