Vollerfolg: Jugendfest 2008
28. 05. 2008

Städtli-Kulisse ideal für öffentliche Anlässe / Neues Vorgehen bei Einbürgerungen / Polizistin angestellt



Städtli-Kulisse empfiehlt sich für Anlässe
im öffentlichen Interesse

Das neue Konzept hat überzeugt: Das Jugendfest im Städtli vom vergangenen Fr/Sa, 23./24. Mai 2008, basierend auf einem neuen Konzept, das die neu gebaute Ortskernumfahrung erst ermöglichte, fiel auf fruchtbaren Boden.

Ein grossartiges Festwochenende gehört bereits der Vergangenheit an. Die Festivitäten im Städtli haben überwältigend Anklang gefunden. Der Gemeinderat dankt allen Akteuren, insbesondere der Schule und den Lehrkräften sowie dem Organisationskomitee / der Jugendfestkommission unter der Leitung von Dieter Morf, und allen Helferinnen und Helfern, für die ausgezeichnete, sehr intensive Arbeit.



Städtli-Kulisse
Das Jugendfest-Konzept bestätigt (unter anderem), welche grossartige Kulisse das Städtli für einen Anlass bieten kann. Die beiden Häuserzeilen entlang der Aare und des Festungsfelsens mit Abschluss des ehemaligen, nördlich liegenden Instituts eröffnen einen interessanten öffentlichen Platz im Städtli. Auch in Zukunft soll es möglich sein, das Städtli für den Verkehr vorübergehend zu sperren, wenn es das öffentliche Interesse der Gemeinde erfordert, wobei der öffentliche Verkehr (Busbetriebe) soweit wie möglich beibehalten werden soll.



Neues Vorgehen bei Einbürgerungen



Bis anhin sind die Gesuchstellenden und ihre Familienangehörigen vor eine Delegation des Gemeinderates  und der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission  eingeladen worden. Anlässlich dieses Gespräches wurden die staatsbürgerlichen Kenntnisse geprüft sowie Fragen zur Integration gestellt.

Neu absolvieren die Einbürgerungs-Kandidatinnen und Kandidaten im Vorfeld eine schriftliche Prüfung. Personen, welche die staatsbürgerlichen Kenntnisse erfüllen, werden zum Interview vor die Einbürgerungsdelegation geladen. Der Schwerpunkt am Gesprächstag verlagert sich daher vermehrt auf die Integration.

Die Zahl der Einbürgerungsgesuche steigt stetig an, zur Zeit sind über 100 Gesuche pendent. Mit diesem Vorgehen erhofft sich der Gemeinderat ein effizienteres erstmaliges Bearbeiten der Dossiers.


Polizistin angestellt

Während der laufenden Evaluation für die künftige Polizeilösung hat der Gemeinderat Polizistin Daniela Heimberg angestellt. Die aus dem zürcherischen stammende Polizeimitarbeiterin wird ab dem 01. Juni 2008 in den Polizeidienst von Aarburg treten. Die Ergänzung des Teams ist aus zwei Gründen wichtig: Einerseits erhält der Leiter Stapo ohne Verzug Unterstützung in der Polizeiarbeit. Andererseits gilt es, die Mannschaft aus finanziellen Gründen zu verstärken, weil per Stichtag 30. Juni 2008 fehlende Personalressourcen gemäss der gültigen Polizeiabgeltungsverordnung dem Kanton anteilmässig abgegolten werden müssen. Mit diesem Personalentscheid wird die künftige Polizeilösung, die demnächst durch den Gemeinderat entschieden werden wird, jedoch noch etwas Zeit braucht, nicht tangiert.


Baubewilligungen

Es wurden folgende Bewilligungen erteilt: an Urs Bader für Sichtschutzwand am Juraweg 18; an Elisabeth Meier-Schär für Schopferweiterung am Bernerdammweg; an Roland Weber für Sitzplatzüberdachung an der Rüttenenstrasse 18; an GEM Bauten AG für Projektänderung Überbauung Collina / Aufbau Attika auf DEFH an der Alten Zofingerstrasse 34b; an den Abwasserverband Aarburg für Abbruch und Neubau Geräteraum an Kläranlage Wiggermatten; an Vitor und Maria Leandro für Aussenschwimmbad an der Alten Zofingerstrasse 50 und an Daniel Schwery für Anbau Wintergarten an der Stampfibachstrasse 10.




Gemeinde Aarburg
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